Spitz Wirtschafts- &
Steuerberatung

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Strategie

 Die falschen Dinge richtig tun – handwerklich gut, seriös und präzise – aber erfolglos: Dieser Weg ist der falsche.

Darum steht die Strategie im Zentrum jeder Beratung. Strategie stellt die Frage nach dem „Was?“. Was ist mein Geschäft? Was ist mein Geschäftsmodell? Erst wenn klar ist, was die strategischen Ziele und die Wege dorthin sind, wird die Frage nach dem „Wie“ gestellt. Das heißt: Die richtigen Dinge richtig tun. Besser als alle anderen.

Erfolgreiche Unternehmensführung bedeutet die nachhaltige Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen, Aufbau von zukunftsorientierten Erfolgspotenzialen und den Ausbau von tragfähigen Wettbewerbsvorteilen.

Strategisches Denken und Handeln heißt, die Zukunft aktiv zu gestalten und nicht nur auf sich zukommen lassen. Es gilt frühzeitig die grundsätzliche Erfolgsbasis zu legen.

Die Frage nach dem erfolgreichsten Geschäftsmodell ist dabei kontinuierlich zu stellen. Was gestern noch richtig und gut war, kann schon heute oder morgen nicht mehr ausreichen, um wettbewerbsfähig zu sein. Geschäftsmodelle und Erfolgsfaktoren überleben sich.

Wir beraten bei der Identifikation der maßgeblichen Wettbewerbsvorteile, bei der Definition von Strategien, bei der Suche nach dem USP und der Segmentierung der anzusprechenden Kundenzielgruppen.

Die Neudefinition von Produkten und Leistungen, der dafür angemessenen Verkaufspreise, der besten Werbestrategien und der erfolgversprechendsten Vertriebskonzepte sind die Resultate unserer strategischen Beratung. Ein Businessplan fasst die Unternehmensziele, Visionen, die Strategie, Chancen und Risiken zusammen und dokumentiert damit Ziele, Wege und Erfolgsaussichten.

Finanzierung

GeldAusgewogene Finanzierungsstrukturen und finanzielles Gleichgewicht sind Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie. Voraussetzung für Wachstum, Entwicklung und Gewinn.

Kreditvergabeentscheidungen sind immer mehr an Bonitäts- und Rating-Kriterien ausgerichtet. Die Vorschriften von Basel II, die verschärften Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft (MAK) sowie die steigende Internationalisierung der Finanzmärkte führen bei der Kreditvergabe zu immer geringeren Ermessensspielräumen für Banken. Mittelständische Unternehmen leiden an geringen Eigenkapitalquoten und sind häufig noch überaus zurückhaltend bei der Informationsversorgung ihrer Kreditgeber.

Börsennotierte Konzerne unterhalten regelmäßig Investor-Relations-Abteilungen: Eine Mischung aus Finanz- und Werbespezialisten, deren Aufgabe es ist, die Aktionäre über die Vermögenslage, die Zukunftschancen und das Management laufend zu informieren.

Mittelständische Unternehmen haben keine Investor-Relations-Abteilungen und auch keine Aktionäre. Aber sie haben Kreditgeber, die ebenso wie Aktionäre auf aktuelle, positive, verlässliche und verständliche Informationen warten. Bei zu geringen, zweifelhaften oder unübersichtlichen Informationen fällt zwar nicht der Aktienkurs, aber der Bonitätsindex bzw. das Rating.

Unter Creditor Relations verstehen wir das aktive Informations- und Beziehungsmanagement zu Kreditgebern.

Unsere Beratungsleistungen

Wir beraten mittelständische Unternehmen in Finanzierungsfragen:

  • Welche Finanzierung?
  • Fremdkapital oder Eigenkapital?
  • Welche Bank oder Sparkasse?
  • Welcher Beteiligungsgeber?
  • Welche Maßnahmen, um ein besseres Rating zu erreichen?

Wir gestalten Unternehmensstrukturen, die den steigenden Bonitätsanforderungen gerecht werden. Durch Ausgliederungen und Umwandlungen von Betrieben oder Teilbetrieben können häufig steuerneutral stille Reserven gehoben und somit höhere Eigenkaptialqouten erzielt werden. Wir konzipieren das Bankberichtswesen, erstellen Berichte und Planungen „Hands on“ und begleiten bei Finanzierungsgesprächen.

Maßnahmen für mehr Spielraum

Wirksame Maßnahmen, um finanzielle Spielräume zurückzugewinnen sind beispielsweise

  • Finanzielle Risiken erkennen und Transparenz erzeugen
  • Steuerneutrale Aufdeckung stiller Reserven z.B. durch Umwandlung, Ausgliederung und Einbringung von Betrieben und Teilbetrieben
  • Restrukturierung der Passivseite
  • Eigenkapitalstrategien – Wachstum richtig finanzieren
  • Portfolio Bereinigungen – Unternehmensaktivitäten neu ordnen und durch die Konzentration auf Kernbereiche Liquidität freisetzen
  • Veräußerung nicht betriebsnotwendigen Vermögens
  • Zukunftsfähige Unternehmensstrukturen schaffen/M & A

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