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Aktuelles

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Wir bieten regelmäßig kostenfreie Veranstaltungen zur Steuer- und Unternehmensberatung an, zu denen wir unsere Mandanten und andere Interessenten herzlich einladen. Außerdem finden Sie hier auch die Inhalte der monatlich erscheinenden Mandanten-Informationen der DATEV.

Veranstaltungen

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News

Das Spitz ImmobilienSteuerForum

Das Spitz ImmobilienSteuerForum

08. April 2021. Am Donnerstag, den 8. April 2021 fand der Pilottermin des Spitz ImmobilienSteuerForums als Zoom-Konferenz statt. Die fast 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten angeregt ihre steuerlichen Fragestellungen rund um den Themenbereich Immobilien.

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Die Änderungen beim E-Commerce im B2C-Geschäft ab dem 1.7.2021

06.04.2021. In unserer Themeninfo zu den Änderungen beim E-Commerce im B2C-Geschäft ab dem 1.7.2021 haben wir alles Wissenswerte für Sie zusammengestellt.

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Mandanteninformationen

Erweiterung Kinderkrankengeld während der Corona-Pandemie

22.01.2021. Der Bundesrat hat am 18. Januar 2021 die Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld in der Corona-Pandemie gebilligt. Er soll damit im Jahr 2021 pro Elternteil von 10 auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden. 

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Das Berliner Testament und dessen Auswirkung auf die Erbschaftsteuer

22.02.2021. Als Berliner Testament wird eine testamentarische Regelung bei Eheleuten bezeichnet, bei denen die Ehegatten sich gegenseitig zu Erben einsetzen und ihre gemeinsamen Kinder zu Erben des Letztversterbenden. Diese Regelung hat sich im Zivilrecht als vorteilhaft erwiesen, weil die Interessen der Eheleute dadurch vorteilhaft abgedeckt werden. Die Folgen aus erbschaftsteuerlicher Sicht können aber nachteilig sein, sobald Vermögen oberhalb der persönlichen Erbschaftsteuerfreibeträge vererbt wird. Vereinfacht gesagt, sind die Steuerbelastungen gegenüber einem Erbfall mit Vermögensübergang auf die Kinder durch beide Elternteile je nach Anzahl der gemeinsamen Kinder ab einem steuerpflichtigen Vermögen von je 201.000 Euro bei einem Kind, von je 401.000 Euro bei zwei Kindern und von je 501.000 Euro je drei Kindern nachteilig, wenn beide Elternteile je 50 % des Vermögens halten und keine Vorschenkungen erfolgt sind. Befindet sich das Vermögen nur in der Hand des Erstversterbenden, sind die vorstehenden Grenzen bei zwei oder mehr Kindern noch niedriger.

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