Tel. (09181) 23223-0
Aktuelles

Archiv Mandanteninformationen

Hier finden Sie die Beiträge der vergangenen Ausgaben des DATEV-Blitzlichts. Die PDFs dieser Ausgaben können Sie auch im Bereich „Downloads” herunterladen.

Erhöhte Absetzung für eine Eigentumswohnung

01.06.2018. Die Erwerber eines Penthouses machten nach dessen Fertigstellung Sonderabschreibungen geltend. Die Wohnung war vollständig auf ein vorhandenes denkmalgeschütztes Gebäude eines Mehrfamilienhauses aufgebaut worden. Obwohl die Eigentümer eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde vorlegten, lehnte das Finanzamt die Inanspruchnahme der erhöhten Absetzung mit der Begründung ab, es handele sich hier um einen Neubau. 

weiterlesen > »

Feststellung der Zahlungsunfähigkeit einer GmbH

01.06.2018. Tritt bei einer GmbH Zahlungsunfähigkeit ein, muss der Geschäftsführer einen Insolvenzantrag stellen und darf grundsätzlich keine Zahlungen mehr leisten. Verstößt der Geschäftsführer gegen seine Insolvenzantragspflicht, muss er mit erheblichen straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen. 

weiterlesen > »

Krankheitskosten sind keine Sonderausgaben

01.06.2018. Privat Krankenversicherte können oft eine Beitragserstattung erhalten, indem sie einen Teil ihrer Krankheitskosten selbst tragen. Diese selbst getragenen Kosten können jedoch nicht als Beiträge zur Krankenversicherung im Rahmen des Sonderausgabenabzugs berücksichtigt werden. Mit dieser Entscheidung führt der Bundesfinanzhof seine Rechtsprechung zur Kostentragung bei einem Selbstbehalt fort. 

weiterlesen > »

Neue GWG-Grenzen seit 1. Januar 2018

Neue GWG-Grenzen seit 1. Januar 2018

09.05.2018. Für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) gelten seit dem 1. Januar 2018 neue Grenzen. Außerdem haben Unternehmer bei der steuerlichen Abschreibung verschiedene Wahlrechte.

weiterlesen > »

Digitales Bankenreporting

Digitales Bankenreporting

Digitaler Finanzbericht (DiFin) ab April 2018

09.05.2018. Der Digitale Finanzbericht (DiFin) (www.digitaler-finanzbericht.de) ist ein standardisiertes Übermittlungsverfahren zur digitalen Einreichung von Jahresabschlüssen (für Bilanzierer und Einnahmenüberschussrechner). Statt weiterhin umfangreiche Dokumente auf Papier zu übergeben, können diese künftig elektronisch an das jeweilige Kreditinstitut übermittelt werden. Ab April 2018 starten Banken und Sparkassen die Umstellung auf das neue, bundesweit einheitliche Standardverfahren „Digitaler Finanzbericht".

weiterlesen > »

Anhebung der Kleinbetragsrechnungen auf 250,- Euro

Anhebung der Kleinbetragsrechnungen auf 250,- Euro

09.05.2018. Im Gegensatz zu „normalen" Rechnungen müssen sog. Kleinbetragsrechnungen geringere Anforderungen erfüllen. Aber Vorsicht: Die Erleichterungen gelten nicht immer. 

weiterlesen > »

Aufwendungen für Jubiläums-Wochenende können als Betriebsausgaben abzugsfähig sein

25.04.2018. Ein Verein mit gewerblichen Einkünften feierte sein 25-jähriges Bestehen von Freitag bis Sonntag in aufwendigem Rahmen mit 450 Personen (Vereinsmitglieder, Geschäftspartner und Arbeitnehmer). Die Gesamtkosten betrugen 240.000 €. Neben der Vorstandssitzung, der Mitgliederversammlung und der Jubiläumsveranstaltung gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, wie Beachparty, Jubiläumsmarkt und Schifffahrt auf dem Rhein mit Abendessen. Der Verein bezahlte auch alle Übernachtungskosten. 

weiterlesen > »

Berücksichtigung einer zukünftigen Steuerbelastung bei den Wertfeststellungen für Zwecke der Erbschaftsteuer

25.04.2018. Die zukünftige ertragsteuerliche Belastung aufgrund einer im Bewertungszeitpunkt nur beabsichtigten, aber noch nicht beschlossenen Liquidation einer Kapitalgesellschaft ist bei der Ermittlung des Substanzwerts nicht wertmindernd zu berücksichtigen. 

weiterlesen > »

Keine Pflicht zur Vergabe lückenlos fortlaufender Rechnungsnummern bei Einnahmenüberschussrechnung

25.04.2018. Für Unternehmer, die ihren Gewinn zulässigerweise durch Einnahmenüberschussrechnung ermitteln, besteht keine Pflicht zur Vergabe numerisch fortlaufender Rechnungsnummern. So entschied es das Finanzgericht Köln im Fall eines Unternehmers, der über das Internet Veranstaltungen und Reisen anbot. 

weiterlesen > »

Differenzbesteuerung für Reiseleistungen

25.04.2018. Im deutschen Umsatzsteuerrecht gibt es eine Sonderregelung für Reiseleistungen. Als Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer gilt die Differenz zwischen Reiseerlösen und Reisevorleistungen. Voraussetzung für die Anwendung dieser Differenzbesteuerung ist, dass der die Leistung ausführende Unternehmer (Reisebüro) im eigenen Namen auftritt und Reisevorleistungen in Anspruch nimmt. Reisevorleistungen sind Leistungen Dritter, die dem Reisenden unmittelbar zugutekommen. 

weiterlesen > »