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Aktuelles

Archiv Mandanteninformationen

Hier finden Sie die Beiträge der vergangenen Ausgaben des DATEV-Blitzlichts. Die PDFs dieser Ausgaben können Sie auch im Bereich „Downloads” herunterladen.

Erteilung einer verbindlichen Auskunft: Anforderung an die Darstellung des noch nicht verwirklichten Sachverhalts

01.06.2018. Ein Hobbypilot hatte sich an sein Finanzamt gewandt und um Erteilung einer verbindlichen Auskunft gebeten. Er nutzte ein Flugzeug, dessen Eigentümer ein US-amerikanischer Trust war, deren Begünstigter er selbst war. Eine weitere Gesellschaft war als Treuhänder des rechtlichen Eigentümers in die US-amerikanische Luftfahrzeugrolle eingetragen. 

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Bewertung des privaten Nutzungswerts von Importfahrzeugen

01.06.2018. Wird der private Nutzungswert eines mehrheitlich betrieblich genutzten Kraftfahrzeugs nach der 1 %-Methode ermittelt, ist dessen inländischer Bruttolistenpreis zugrunde zu legen. Bei Importfahrzeugen, für die es keine inländischen Bruttolistenpreise gibt, ist nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs wie folgt vorzugehen: 

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Feststellung der Zahlungsunfähigkeit einer GmbH

01.06.2018. Tritt bei einer GmbH Zahlungsunfähigkeit ein, muss der Geschäftsführer einen Insolvenzantrag stellen und darf grundsätzlich keine Zahlungen mehr leisten. Verstößt der Geschäftsführer gegen seine Insolvenzantragspflicht, muss er mit erheblichen straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen rechnen. 

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Anhebung der Kleinbetragsrechnungen auf 250,- Euro

Anhebung der Kleinbetragsrechnungen auf 250,- Euro

09.05.2018. Im Gegensatz zu „normalen" Rechnungen müssen sog. Kleinbetragsrechnungen geringere Anforderungen erfüllen. Aber Vorsicht: Die Erleichterungen gelten nicht immer. 

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Neue GWG-Grenzen seit 1. Januar 2018

Neue GWG-Grenzen seit 1. Januar 2018

09.05.2018. Für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) gelten seit dem 1. Januar 2018 neue Grenzen. Außerdem haben Unternehmer bei der steuerlichen Abschreibung verschiedene Wahlrechte.

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Digitales Bankenreporting

Digitales Bankenreporting

Digitaler Finanzbericht (DiFin) ab April 2018

09.05.2018. Der Digitale Finanzbericht (DiFin) (www.digitaler-finanzbericht.de) ist ein standardisiertes Übermittlungsverfahren zur digitalen Einreichung von Jahresabschlüssen (für Bilanzierer und Einnahmenüberschussrechner). Statt weiterhin umfangreiche Dokumente auf Papier zu übergeben, können diese künftig elektronisch an das jeweilige Kreditinstitut übermittelt werden. Ab April 2018 starten Banken und Sparkassen die Umstellung auf das neue, bundesweit einheitliche Standardverfahren „Digitaler Finanzbericht".

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Berücksichtigung einer zukünftigen Steuerbelastung bei den Wertfeststellungen für Zwecke der Erbschaftsteuer

25.04.2018. Die zukünftige ertragsteuerliche Belastung aufgrund einer im Bewertungszeitpunkt nur beabsichtigten, aber noch nicht beschlossenen Liquidation einer Kapitalgesellschaft ist bei der Ermittlung des Substanzwerts nicht wertmindernd zu berücksichtigen. 

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Aufwendungen für Jubiläums-Wochenende können als Betriebsausgaben abzugsfähig sein

25.04.2018. Ein Verein mit gewerblichen Einkünften feierte sein 25-jähriges Bestehen von Freitag bis Sonntag in aufwendigem Rahmen mit 450 Personen (Vereinsmitglieder, Geschäftspartner und Arbeitnehmer). Die Gesamtkosten betrugen 240.000 €. Neben der Vorstandssitzung, der Mitgliederversammlung und der Jubiläumsveranstaltung gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, wie Beachparty, Jubiläumsmarkt und Schifffahrt auf dem Rhein mit Abendessen. Der Verein bezahlte auch alle Übernachtungskosten. 

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Nachweis der Ausbildungswilligkeit des volljährigen Kinds als Kindergeldvoraussetzung

25.04.2018. Für ein volljähriges Kind besteht u. a. Anspruch auf Kindergeld oder Kinderfreibetrag, wenn es das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und eine Berufsausbildung mangels Ausbildungsplatzes nicht beginnen oder fortsetzen kann. 

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Zulässigkeit einer Umsatz- und Gewinnschätzung auf der Grundlage von Z Bons aus Jahren nach dem Betriebsprüfungszeitraum

25.04.2018. Im Rahmen einer Betriebsprüfung waren prüfungsrelevante Unterlagen nicht vorgelegt und Auskünfte nicht erteilt worden. Mangels anderer Schätzungsmöglichkeiten griff das Finanzamt auf zwei Z Bons zurück, die im Rahmen einer zur gleichen Zeit stattfindenden Durchsuchung der Steuerfahndung im Müll des geprüften Unternehmens gefunden wurden. Die aufgefundenen Z Bons stammten aus einem dem Prüfungszeitraum um zwei Jahre nachfolgenden Jahr. 

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